1. Frankfurt - Abflug

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Gestern sind wir dann endlich losgeflogen.

Es war ein sehr kurzweiliger Flug in der LH 738:

  • Ein bisschen Palaver mit den Menschen, die noch auf den Plätzen saßen, auf denen wir gerne nebeneinander gesessen hätten.
  • Das obligatorische Bild von uns beiden an Bord machen:

    Wir an Bord des ersten Fluges von FRA nach HGK

    Wir an Bord des ersten Fluges von FRA nach HGK

  • Dann Abendessen (für die Foodies: Im Augenblick serviert die LH ein von Alexander Herrmann kreiertes Menü – lecker, aber da das Auge ja mit isst, gibt es Abzüge in der B-Note:

    War lecker, auch wenn's ein bisschen matschig aussieht: Gedünsteter Heilbutt mit Mandelbutter, Sommergemüse und Kartoffelstampf

    War lecker, auch wenn's ein bisschen matschig aussieht: Gedünsteter Heilbutt mit Mandelbutter, Sommergemüse und Kartoffelstampf

  • Film gucken, 5 Stunden knacken, frühstücken und entspannt in Hong Kong landen.

Fein!

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Jetzt wird’s erst…

Vorhin haben wir uns eingecheckt und schon gleich das erste Learning unserer Reise erlebt: Warte nicht mit dem Einchecken, sondern lege gleich los, sobald Du darfst (=23 Stunden vor Abflug)! Denn sonst kann es passieren, dass man nicht nebeneinander sitzt. Aber wir sind guter Dinge, auf freundliche Mitreisende zu stoßen, damit wir nach dem Abheben doch noch mal anstoßen können.

Als letzte Vorbereitungen haben wir heute den Mietwagen für Sydney vorgebucht. Für die USA haben wir uns noch nicht entschieden, wohl aber ein weiteres Learning gehabt: Motorradverleihs in den USA sind sehr geschäftstüchtig. Denn auch wenn mindestens ebenso viele Menschen one-way mit dem Motorrad von Frisco nach LA fahren wollen wie umgekehrt und man insofern kaum ein logistisches Problem mit überschüssigen Maschinen an einem der beiden Standorte hat… so ist das kein Grund auf den Aufschlag einer “one-way-fee” von 250 US$ pro Motorrad zu verzichten.  So wird es wird wohl auf eine Fahrt mit dem Auto über den alten Highway 1 zwischen LA und Frisco und einen Motorradtagesausflug nach Monterey hinauslaufen.

Aber was machen wir uns Gedanken… die USA sind noch gute 5 Wochen weg.

Jetzt wartet erst einmal Hong Kong (@Nikolai und Christina: Danke für den Restauranttipp und den Hinweis auf den “Ort der Erleichterung”…).

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Noch zwei Tage bis zur Abreise.

Heute haben wir Australien soweit “klar gemacht”, will sagen: den inneraustralischen Flug Sydney – Ayers Rock – Sydney gebucht (klimaneutral übrigens!), dort das Hotel angefragt und vor allem die Entscheidung getroffen, dass wir nicht mehr nach Cairns fliegen, sondern uns in Ruhe Sydney ansehen und danach noch ein bisschen an der Küste entlang fahren werden. Es muss ja nicht alles auf einmal sein…

Und um mal einen Nachmittag nicht am Rechner zu sitzen und in der Weltgeschichte herumzusurfen auf der Suche nach guten Hotels oder Mietwagen oder Inlandsflügen etc., haben wir an der jährlichen Oberfeld-Odenwald-Rallye teilgenommen. …und sind Dritte geworden – yiiphee! Vielen Dank an Birke und Tim für die wunderbare Organisation.

Ach ja, probegepackt haben wir auch und siehe da, es fehlt fast nichts mehr… kann das sein?

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Noch drei Tage bis zum Abflug.

Heute stand ein fast entscheidendes Thema auf dem Programm: Bekommen wir auf die Schnelle einen internationalen Führerschein? Mein bisheriger war im Februar abgelaufen (was wir natürlich erst jetzt bemerkt haben) und die Website der Frankfurter Führerscheinstelle ließ nichts Gutes erwarten.

Also haben wir ein biometrisches Foto machen lassen

biometrisches Foto - Verbrecherkartei??

biometrisches Foto - Verbrecherkartei??

bei dem eigentlich nur noch die “Häftlingsnummer” fehlt und sind zur Führerscheinstelle gerannt.

Man kann von Behörden halten, was man will: Dieses Mal hat’s prima gefunzt (ein “Hurra” für das Frankfurter Behördenzentrum!!!) und wir sind jetzt mit den notwendigen offiziellen Papieren ausgestattet, um auch in anderen Ländern dieser Erde die Straßen unsicher machen zu dürfen.

Weiteres Highlight: Melissas Koffer war zu klein – deshalb haben wir seit heute das größte Modell auf dem Markt :) (Zu meiner Verteidigung: Mein Koffer ist jetzt genauso groß wie Sebastians Koffer und auch nur halb voll, also bitte keine Häme…)

Jetzt fehlen nur noch die Flüge in Australien und die fahrbaren Untersätze in den USA… wir kommen der Sache näher.

Allen Kommentatoren an dieser Stelle schon mal vielen Dank – weiter so.

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Die letzten Tage waren ziemlich vollgepackt mit Vorbereitungen. Auch wenn man auf den ausgetretenen Pfaden unterwegs ist – es gibt doch einiges zu organisieren: Rucksack kaufen (also doch ein Rucksacktourist), Wäsche machen, Vorräte runterfahren, Reiseführer kaufen (und lesen), Hotels raussuchen (und buchen), Teile der Reise noch zusammenstellen, Papiere prüfen, Arztchecks machen, Familie und Freunde informieren, Blumen eingehen lassen (damit man sie nicht zum gießen geben muss).

Heute haben wir noch mal ziemlich viel abhaken können:

  • Hong Kong steht
  • Japan steht: Hotels in Kyoto und Tokio sind gefixt, der Ryokan auf dem Nakasendo ist gebucht (Ryokan Fujioto in Tsumago (www.japaneseguesthouses.com)
  • Wir haben Visa für Australien und die Einreisegenehmigung für die USA (puh!)
  • Costa Rica steht

Und wir haben festgestellt, dass man wohl doch besser einen internationalen Führerschein mitnimmt – mal sehen, wie schnell die Frankfurter Ämter arbeiten können…

Und zu guter Letzt haben wir eine Email an alle geschrieben – sonst würdet Ihr das ja auch gar nicht lesen. :)

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Bevor es losgeht…

Auch wenn wir einen Augenblick gebraucht haben – wirklich überraschend war die Entscheidung nicht, wie wir mit dem “Geschenk”, drei Monate einmal nicht mitten im stressigen Office-Alltag zu stehen, umgehen. Von Anfang an stand die Idee einer großen Reise ganz oben.

Die Stationen auf unserer Route mussten drei Ansprüchen genügen:

  1. “da waren wir noch nicht”
  2. “da wollen wir noch hin”
  3. “das muss man gesehen haben”

Dann stellten wir fest, dass wir auf diese Weise eine Reise für 3 Jahre zusammenstellen konnten…

So kamen zwei kleinere Einschränkungen hinzu:

  1. Es geht in 14 Tagen los – also keine Länder mit phantasievollen Visumsbestimmungen…
  2. Wir haben 8 Wochen für die Reise.

Und so sieht sie jetzt aus, die Route rund um die Welt aus “ausgetretenen Pfaden”:

Unsere Weltkarte

Unsere Weltkarte

…zum Glück hatten wir eine folienbeschichtete Weltkarte und abwischbare Filzschreiber gekauft… :o )

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